E-Commerce, Mobile Commerce und Onlinemarketing
Abendseminare Berlin
Mai/Juni 2012


Internetmarketing: kompakt am Abend
4 Abende, fundiertes Wissen, praktische Tipps: Psychologie & Website, Mobile Marketing, QR-Codes, E-Commerce-Trends.

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Beraterbrief eBriefing


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18. Mai 2012 WWF-Spendengelder für Google verschwendet?!


Eigentlich ist es ja nur positiv zu sehen, wenn Onlinemarketing auch von Organisationen wie dem World Wide Fund for Nature (Umwelt-Stiftung WWF) benutzt werden. Google AdWords, E-Mail-Marketing mit Newslettern und andere Maßnahmen können dazu beitragen, neue Mitglieder, Geldspenden oder Unterstützer jeder Form zu finden. Die in Onlinemarketing gesteckten Gelder sind also im Normalfall als gute Investition mit sinnvoller Rendite zu sehen.

Zentrale Voraussetzung ist aber, dass die Maßnahmen professionell durchgeführt werden. Sonst sind die investierten Summe schnell rausgeschmissenes Geld (und leider meist auch noch verschwendete Spendengelder).

Ein leider negatives Beispiel, nämlich die unnötige Verschwendung von Spendengeldern, zeigt derzeit der Umweltstifung WWF:

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25. April 2012 E-Commerce College am 10.05.2012 Hannover


Eine kostenfreie Teilnahme am E-Commerce College in Hannover ist für ausgewählte Webshop-Händler jetzt noch möglich. Anbieter ist die DHL Paket. Anmeldung mit dhl-ecom-h06 / jinode37 für Leser dieses Weblogs.

Treffen Sie dort auch den Autor dieses Weblogs und erfahren Sie von ihm in einem Vortrag von den aktuellen Trends und Perspektiven für den E-Commerce.

1. April 2012 Gutes Beispiel Obi: Mobile Marketing / QR-Codes


QR-Code auf Obi-Plakat an Bushaltestelle in Bamberg 2012

Gestern an der Bushaltestelle (St. Otto in Bamberg): Wieder mal ein Plakat der OBI Baumärkte. Diesmal aber in der neuesten Version mit QR-Code.

Als Berater für Mobile Commerce muss ich das natürlich gleich ausprobieren – und bin positiv überrascht sein. Hier hat sich mal jemand wirklich Gedanken gemacht, wie man QR-Codes wirklich sinnvoll einsetzen kann. Ein Lob an das OBI-Team.

Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte, die ich im folgenden aufzeigen möchte. Erstens: warum ist der QR-Code unten

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19. März 2012 Abendseminare Internetmarketing (Berlin Mai/Juni 2012)


Nach Ende des Tagesgeschäfts und in entspannter Atmosphäre aktuellstes Know-How, fundiertes Fachwissen und praktische Tipps erhalten – das ermöglichen die vier Abendseminare im Mai und Juni in Berlin.

In 14-tätigem Abstand vermittelt Ihr Seminarleiter, der Berater, Autor und Dozent Thomas Hörner – Herausgeber und Autor auch dieses Weblogs – Ihnen die Grundlagen psychologisch guter Websites, erarbeitet mit Ihnen den sinnvollen Einsatz des mobilen Internets im Marketing, erläutert die effiziente Nutzung von QR-Codes

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19. März 2012 Onlinemarketing als Blended Learning Kurs

Kategorie(n): Allgemein

Blended Learning – das ist die Kombination aus Online-Lernen und Präsenzlernen vor Ort.

Ab sofort kann auch hochwertiges Wissen zum Onlinemarketing als Blended Learning erworben werden. Der Autor diese Weblogs verantwortet in Zusammenarbeit mit der DDA Dialog akademie und der TeleLearn-Akademie (TLA) Hamburg ein entsprechendes Angebot, das aus 44 Stunden Lernen mit Materialien im virtuellen Onlinecampus sowie 44 Stunden Lernen bei hochwertigen Veranstaltungen in Köln und Stuttgart besteht.

Verschaffen Sie sich wertvolle Zusatzqualifikationen, erwerben Sie bei weitgehend freier Zeiteinteilung das DDA-Zertifikat “Online Marketing Specialist” oder “Social Media Specialist” und diskutieren Sie nicht zuletzt mit dem Autor dieses Weblogs bei den Präsenzveranstaltungen die aktuellsten Themen aus Onlinemarketing und E-Commerce.

Pressemeldung zum Zertifikatskurs Onlinemarketing (Blended Learning)

15. März 2012 eCommerce College 28.03.2012 in Düsseldorf


Von hochkarätigen Referenten profitieren die Teilnehmer des DHL eCommerce College in Düsseldorf. Dort geht es unter anderem um folgende Fragen:

•    Wie präsentiert man seine Produkte optimal im Internet?
•    Welche rechtlichen Vorgaben oder Einschränkungen gibt es?
•    Was macht einen erfolgreichen Onlineshop aus und wie funktioniert die Vermarktung?

Auch der Autor dieses Weblogs ist dort als Referent beteiligt und freut sich auf viele persönliche Begegnungen.

Das DHL eCommerce College findet statt am 28.03.2012 in Düsseldorf. Für Onlinehändler ist eine Teilnahme kostenfrei möglich. Dazu melden sie sich unter http://ecommerce-duesseldorf.dhl-veranstaltungen.de mit den folgenden Zugangscodes an: Benutzer dhl-ecom-d02 und Passwort hebado38. Dort findet sich nach dem Login auch ein ausführliches Veranstaltungsprogramm.

Hinweis: die Teilnehmerzahl ist begrenzt; sollten dieses Zugangsdaten nicht mehr funktionieren ist eine Onlineanmeldung nicht mehr möglich.

15. März 2012 E-Mail-Marketing mit Tippfehler


Da hat wohl das Korrekturlesen nicht geklappt und Agentur oder Mitarbeiter waren etwas voreilig mit dem Versenden.

Diese E-Mail-Werbung habe ich gerade bekommen (und die wollen sicher Kostenvoranschläge abgeben – nicht Kontenvoranschläge.

20. Februar 2012 Nutzerbedürfnis: Suche nach Farbe im Mode-Webshop


Wie findet ein Konsument das Produkt, das er wünscht? Im Ladengeschäft ist das bei Mode ganz einfach: er (oder sie) schaut sich einfach um. Um fällt ein Kleidungsstück ins Auge, vielleicht weil es die Lieblingsfarbe hat, geht man darauf zu.

Und im Webshop? Da muss man sich oft durch Kategorien hangeln, die manchmal mehr nach technisch-organisatorischer Einteilung des Händlers anhören und wenig auf den Kunden ausgerichtet sind.

Einen interessanten Ansatz verfolgt weare mit seinem Color-finder. Hier finden Sie Produkte einfach nach Farben. Und schönerweise nicht nur nach rot-grün-blau, sondern auch gleich in einer Vielzahl von Abstufungen. Technisch ist das auch so umgesetzt, dass es über Bilderkennung läuft und der Aufwand für die Farbzuordnung per Hand entfällt (soweit mir bekannt umgesetzt von picalike).

Schön finde ich, dass die Farbsuche direkt

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28. Januar 2012 Das Internet ist langsamer als gedacht


Mehr als jeder 7. Internetnutzer geht mit einem analogen Modem ins Internet – und damit entsprechend langsam.

Das ist erschreckend – nicht weil diese Nutzer eine so langsame Technik einsetzen, sondern weil diese Tatsache in so vielen Internetagenturen und Marketingabteilungen ignoriert wird. Das kostet ganz konkret Kunde und Umsatz.

Natürlich spricht grundsätzlich nichts dagegen, viele Bilder im Webdesign einzusetzen oder Videos und interaktive Tools auf der Website einzusetzen. Das gehört heutzutage für erfolgreiche Internetauftritte auch dazu.

ABER: oft wird sich bei der Umsetzung ausschießlich auf den kreativen Teil und die eigentliche Funktionalität beschränkt – eben das, was man direkt sehen kann. Und in Agenturen und Unternehmen sind die Internetanschlüsse auch ausnahmslos zu schnell, als dass die der eigentlichen Zielgruppe der Website auftretenden Einschränkungen bemerkt würden. Eigentlich sollte in jeder Agentur ein Test-Rechner mit langsamen Internetzugang (z.B. Laptop mit GPRS-Mobilfunk-Zugang) stehen – so mancher Internetauftritt wäre besser.

Unwissen über die Notwendigkeiten und Möglichkeiten selbst bei Fachleuten, fehlende Anforderungen in Pflichtenheften  sowie Etats, bei denen solche – scheinbar nicht so wichtigen – Details gestrichen werden, sind also die Ursache für Probleme von Websites. Aber wo kann man ansetzen?

Bilderkomprimierung, Ladereihenfolge und mehr

Ansätze für Optimierung von Internetseiten für langsamere Internetverbindungen

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25. September 2011 Zahlungsarten – die zweite Welle


Neue Bezahlarten überschwemmen in den letzten Monaten den Markt. Das hatten wir schon einmal: mit Entstehung des Internets waren auch eine grosse Zahl neuer Bezahlsysteme entstanden und in Wettbewerb getreten. Viele davon kennt heute niemand mehr. Aber einige wenige konnten sich auch als vollständig neue Zahlarten etablieren, z.B. Paypal.

Wer dachte, das Rennen um die Bezahlsysteme sei damit vor einigen Jahren entschieden, sieht sich jetzt getäuscht. Die letzten Monate hat sich eine zweite Welle neuer Zahlarten aufgebaut, die in 2012 zu einem heftigen Wettbewerb um dem bevorzugten Zahlungsweg der Onlinekäufer führen wird.

Nicht nur die zwei Mega-Player Amazon und Google sind mit amazon Checkout und Google Checkout in den Markt eingetreten, um dem zu eBay gehörenden Paypal Paroli zu bieten. Auch Deutschlands größter Logistiker DHL bietet seit Sommer (neben dem eigene Kaufportal MeinPaket.de) jedem Webshop-Betreiber das Zahlsystem DHL Checkout zur Nutzung an. Einer der Vorteile: Durch die Verbindung mit dem PostIdent-Verfahren ist die reale Identität des Zahlenden sichergestellt.

Aber nicht nur die grossen Konzerne finden hier ein neues Betätigungsfeld, auch der mit mehreren Finanzierungsrunden in den letzten Jahren gewachsene Marktplatz Tradoria macht seit Kurzem mit dem Tradoria Checkout auf sich aufmerksam und bietet dieses Bezahlsystem nicht nur für die eigenen Händler, sondern jedem Webshop an. Tradoria verspricht, so mit einer einzigen technischen Integration 10 Zahlarten (inkl. Rechnungszahlung und Paypal) in den eigenen Shop integrieren zu können.

Doch mit all der Vielfalt nicht genug. Auch bekannte Anbieter wie sofortüberweisung.de stellen sich jetzt breiter auf. Die Marke wird mit sofort-Lastschrift, sofort-Dauerauftrag und sofort-Rechnung ausgedehnt.

Abgesicherte Zahlung, auch bei Rechnung

Auffällig: viele Anbieter werben mit einer 100%igen Auszahlungsgarantie für den Händler – auch für Bestellungen auf Rechnung. Sie begeben sich damit in einen Markt, den bisher spezielle Dienstleister wie klarna oder andere Factoringanbieter betrieben haben. Der Wettbewerb in diesem Umfeld erhöht sich dadurch deutlich.

Der Kampf um die Vorherrschaft bei der Zahlung im Webshop

Spannend und derzeit kaum zu beantworten ist die Frage, welche Systeme und Anbieter sich auf Dauer durchsetzen können. So sehr jedes System für sich Vorteile hat, so wenig werden sich alle Anbieter dauerhaft etablieren können. die zweite Welle von sterbenden Zahlungssystemen ist schon jetzt abzusehen – es fragt sich nur, welche der vielen Anbieter wieder vom Markt verschwinden werden. Dieser Kampf jedoch wird nicht so leise und unauffällig verlaufen, wie in der ersten Welle. Denn diesmal sind grosse, finanzstarke Konzerne und gut mit Investitionsgeldern ausgestattete Unternehmen beteiligt.

Für Webshop-Händler wird die kommende Zeit zur Qual der Wahl werden. Die Auswahl der sinnvollen Anzahl von 5 bis maximal 7 Zahlungsarten wird nicht leicht. Aber der große Wettbewerb lässt andererseits auf gute Konditionen hoffen.