Medienkompetenz heißt für Marketing-Fachleute, die spezifischen Besonderheiten und die individuelle Werbemechanik eines jeden Mediums erkannt zu haben und diese für sich zu nutzen. Ein Musterbeispiel, wie die moderne Medienwelt richtig verstanden wurde und wie man mobiles Internet als relativ neues Medium kompetent für sich nutzen kann, liefert Greenpeace.
1. Mobile Marketing und Crosschannel-Marketing
Greenpeace hat erkannt: durch Werbemittel erzeugte Aufmerksamkeit ist nur dann den Werbeetat wert, wenn auch das Handeln der Beworbenen beeinflusst wird
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Manche Entwicklungen kommen unweigerlich über die Jahre. Mal mit mehr, mal mit weniger Hype, aber sie kommen. Ein solches Thema ist das Thema 3D.
Lange Zeit nur Spielerei oder faszinierendes Kuriosum mit rot-blauen Papp-Brillen, durchsetzt es inzwischen die komplette Medienlandschaft. 3D-Kino ist schon fast selbstverständlich und auf der IFA sind 3D-Fernseher der große Renner in diesem Jahr. Und schon mehrere Jahre hat das Fraunhofer-Institut in Berlin 3D-Bildschirme, die keine Brillen mehr benötigen (wirklich faszinierend, wir waren dort mit dem Beraterverband BeraterDigital, bei dem ich Vorstand bin, mal zu Gast, um uns vor Ort über die neueste Technologie zu informieren).
Auch im Internet und in Onlinemarketing greift 3D um sich – mehr, als man es oft bewußt wahrnimmt. 3D ist auch hier ein großer, langfristiger Trend, den es für zukunftsweisendes Marketing aufzunehmen gilt
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Tags: Crosschannel, Facebook, Greenpeace, Mobile Marketing, Plakat, QR-Code, SMS-Marketing, Werbeeffizienz