Produkte innerhalb von Facebook verkaufen – das ist genauso wenig Social Commerce, wie ein PDF-Bestellformular zum Ausdrucken E-Commerce ist. Für Social Commerce (S-Commerce) bedarf es mehr als das: die richtigen Produkte, die richtige Integration des Kaufprozesses und nicht zuletzt ein konsequenter Einsatz der Mechanismen sozialer Netzwerke.
Soziale Produkte
Viele Produkte sind von sich aus soziale Produkte. Das heißt, Sie haben
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Virtuelle Währungen – ein Tsunami, der sich fast unbeachtet in den letzten Jahren aufgebaut hat. Dabei sind sie “nur” ein weiterer Schritt in der jahrtausende alten Entwicklung von Tauschhandel und Naturgeld über Papierbildchen (Geldscheine) bis zu diesem elektronischem Geld (mehr Details dazu weiter unten).
Bereits seit drei Semestern ist dieses Thema Teil meiner Vorlesungen (E-Business Grundlagen, E-Commerce bzw. Mobile Commerce) an der FOM (Fachhochschule für Oekonomie & Management) und der DDA. Meine Studenten waren oft erstaunt und verwundert, was da eigentlich passiert im Internet und mit virtuellen Währungen. Und auch viele Praktiker und Fachleute haben das oft nur als “Spiel” oder unbedeutendes Nebenthema wahrgenommen. Jetzt aber wird die Brisanz in größerer Breite erkannt: die Wirtschaftswoche hat das Thema auf die Titelseite der aktuellen Ausgabe (28 vom 11.7.2011) genommen: “Vorsicht Cyber-Geld – wie im Netz neue Währungen entstehen – und wo die Gefahren lauern”.
Lob an die Wirtschaftswoche, die Bedeutung des Themas erkannt zu haben! Und Gruß an meine Studenten: so schnell kann ein scheinbar “skuriles” Thema breite Bedeutung erlangen und so zukunftsorientiert und praxisnah kann Vorlesung sein
Los ging es mit Tauschhandel und Naturalgeld
Die Entwicklung des uns heute so selbstverständlichen Geldes hat einen langen Weg hinter sich. Denn zuerst haben Menschen direkt getauscht: das geschlagene Reh gegen
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Mobiles Internet ist anders. Rein technisch gesehen mag es natürlich möglich sein, jede klassische Website auf einem Mobiltelefon anzuzeigen. AUnternehmen, die auf ein speziell für das mobile Internet optimiertes Angebot verzichten, handeln fahrlässig. Denn mobiles Internet wird anders genutzt als das klassische Web. Mobile Nutzer wollen andere Informationen am Smartphone als am Internet-Rechner zuhause. Und das führt zu einem klaren Unterschied zwischen mobilem und klassischen Internet – unabhängig davon, dass die zugrundeliegende Technik ähnlich sein mag.
Die folgende Tabelle zeigt
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Tags: Facebook, Social Commerce