Archiv der Kategorie ‘Mobile Marketing’
Mobiles Internet ist anders. Rein technisch gesehen mag es natürlich möglich sein, jede klassische Website auf einem Mobiltelefon anzuzeigen. AUnternehmen, die auf ein speziell für das mobile Internet optimiertes Angebot verzichten, handeln fahrlässig. Denn mobiles Internet wird anders genutzt als das klassische Web. Mobile Nutzer wollen andere Informationen am Smartphone als am Internet-Rechner zuhause. Und das führt zu einem klaren Unterschied zwischen mobilem und klassischen Internet – unabhängig davon, dass die zugrundeliegende Technik ähnlich sein mag.
Die folgende Tabelle zeigt
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Immer mehr Unternehmen erkennen, dass neben der klassischen Website eine speziell auf Smartphones optimierte mobile Website existieren sollte. Oft steht bei einer Umsetzung von Klassik zu Mobil aber nur die Bildschirmgröße im Vordergrund der Anpassungsarbeiten – was aber für eine gute, an die Nutzerbedürfnisse angepasste mobile Website längst nicht ausreichend ist.
Hier ein paar (sicherlich nicht vollständige) Punkte, mit denen der Übergang von einer klassischen zu einer mobilen Website zu sinnvollen Ergebnissen führt:
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QR-Codes liegen im Trend. Die Überlegung, wie durch sie ein eindeutiger Mehrwert geschaffen werden kann, sollte bei deren Einatz im Vordergrund stehen.
Ein Best-Case-Projekt mit QR-Tags hat jetzt die US-Army umgesetzt und damit vorgemacht, die solche Tags zu besserem Naturverständnis beitragen können.
Im Frühjahr 2011 wurde ein Naturlehrpfad im Standort
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Aktuelle biete ich folgendes Seminar in Zusammenarbeit mit dem ManagementCircle an:
Mobile Websites erstellen – so nutzen Sie das mobile Internet erfolgreich
Das Seminar vermittelt theoretisches Hintergrundwissen zu erfolgreichem Mobile Marketing ebenso, wie es praktische Tipps für die tägliche Arbeit bietet.
- Mobile Website oder App? Wie entscheiden?
- Nutzerverhalten und Kaufprozess im mobilen Internet
- Aufbau mobiler Websites
- Mobile im Multi-Channel-Marketing
- Einsatz von QR-Codes
- Standortbezogene Dienste auf dem Smartphone
- Augmented Reality
- …
Anfragen zum Seminar direkt an mich kontakt@thomas-hoerner.de oder über den ManagementCircle.
Jetzt den umfangreichen Seminarflyer lesen.
Ein paar mal schon habe ich in den letzten Wochen und Monaten hier auf die Quick Response Codes (QR-Codes) hingewiesen, mit denen sich gedruckte Anzeigen multimedial erweitern, Produktverpackungen mit umfangreichen Hintergrundinformationen hinterlegen oder jedes reale Objekt virtuell erweitern lassen.
Dass QR-Codes auf dem Sprung sind, sich in der Breite durchzusetzen abzusehen. Und bei allen Vorträgen und Beratungen, bei denen ich in letzter Zeit auch über QR-Codes gesprochen hatte, war große Resonanz von Markenherstellern und Händlern zu spüren.
Wie schnell aber die Verbreitung fortschreitet hat selbst mich überrascht:
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Verlage leben nicht vom Verkaufspreis am Kiosk, sondern von den Einnahmen der darin gedruckten Anzeigen. Die Einnahmen für diese Anzeigen sinken aber – teils schmerzhaft – mit sinkender Auflagenhöhe. Und das hat der Print-Journalismus mit dem Internets auch zu verkraften (auch wenn das manchmal arg übertrieben dargestellt wird – interessanter Artikel dazu von Spießer Alfons in der horizont).
Die erste Reaktion: Verlage bauen Internetportale und versuchen dort das zu tun, was sie immer getan haben, nämlich Anzeigen zu verkaufen. Aber hier sind die Erlöse niedriger (Grund: mehr verfügbare Seiten = mehr Werbeplatz = sinkende Preise). Inzwischen hat man gemerkt, dass dieser Weg, das alte Geschäftsmodell einfach in der Internet übertragen zu wollen, kein Königsweg ist.
Ähnliches wird mit dem aktuellen Hoffnungsträger iPad passieren: für welche Inhalte Kunden überhaupt bereit sind zu zahlen und wieviel Apple selbst an den Anzeigen (wenn sie überhaupt zugelassen werden!) mitverdienen will, das ist noch völlig offen.
Warum aber nutzt die Verlagsbranche nicht die Chancen der elektronischen Medien, um den Wert einer gedruckten Anzeige zu erhöhen? Warum machen sich so wenige
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Medienkompetenz heißt für Marketing-Fachleute, die spezifischen Besonderheiten und die individuelle Werbemechanik eines jeden Mediums erkannt zu haben und diese für sich zu nutzen. Ein Musterbeispiel, wie die moderne Medienwelt richtig verstanden wurde und wie man mobiles Internet als relativ neues Medium kompetent für sich nutzen kann, liefert Greenpeace.
1. Mobile Marketing und Crosschannel-Marketing
Greenpeace hat erkannt: durch Werbemittel erzeugte Aufmerksamkeit ist nur dann den Werbeetat wert, wenn auch das Handeln der Beworbenen beeinflusst wird
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In Science Fiction Filmen war es schon immer ganz einfach: die Helden hatten ein kleines, unscheinbares Gerät, das irgendwie alles konnte. Es hat übersetzt, den Weg gewiesen, war eine universelle Wissensdatenbank, hat sich um die Gesundheit gekümmert und in den unterschiedlichsten Situationen des täglichen Lebens eines Raumfahrers geholfen. Und das alles mit einem Gerät, das in die Hosentasche passt.
Jetzt sind wir alle solche Helden. Millionen von Menschen haben inzwischen Computer in der Hosentasche, die leistungsfähiger sind als
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Soeben wurde ein neues Whitepaper “Mobile Marketing – Basiswissen für Marketingverantwortliche” veröffentlicht.
Im Whitepaper finden sich Grundlagen zum Thema, es zeigt die Einbindung von Marketinginstrumenten des mobilen Marketings in den Marketing-Mix und verdeutlicht an konkreten Praxisbeispielen die Einsatzpotentiale.
Kostenfreier Download auf der Website der Agentur MagList OnlineManagement.
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Tags: Medientheorie, mobile Website, WebDesign