Archiv der Kategorie ‘Praxisbeispiele’
Immer mehr Unternehmen erkennen, dass neben der klassischen Website eine speziell auf Smartphones optimierte mobile Website existieren sollte. Oft steht bei einer Umsetzung von Klassik zu Mobil aber nur die Bildschirmgröße im Vordergrund der Anpassungsarbeiten – was aber für eine gute, an die Nutzerbedürfnisse angepasste mobile Website längst nicht ausreichend ist.
Hier ein paar (sicherlich nicht vollständige) Punkte, mit denen der Übergang von einer klassischen zu einer mobilen Website zu sinnvollen Ergebnissen führt:
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QR-Codes liegen im Trend. Die Überlegung, wie durch sie ein eindeutiger Mehrwert geschaffen werden kann, sollte bei deren Einatz im Vordergrund stehen.
Ein Best-Case-Projekt mit QR-Tags hat jetzt die US-Army umgesetzt und damit vorgemacht, die solche Tags zu besserem Naturverständnis beitragen können.
Im Frühjahr 2011 wurde ein Naturlehrpfad im Standort
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Medienkompetenz heißt für Marketing-Fachleute, die spezifischen Besonderheiten und die individuelle Werbemechanik eines jeden Mediums erkannt zu haben und diese für sich zu nutzen. Ein Musterbeispiel, wie die moderne Medienwelt richtig verstanden wurde und wie man mobiles Internet als relativ neues Medium kompetent für sich nutzen kann, liefert Greenpeace.
1. Mobile Marketing und Crosschannel-Marketing
Greenpeace hat erkannt: durch Werbemittel erzeugte Aufmerksamkeit ist nur dann den Werbeetat wert, wenn auch das Handeln der Beworbenen beeinflusst wird
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Wie kann das Internet für stationäre Ladengeschäfte genutzt werden?
Wie sollte Onlinemarketing für solche Unternehmen – egal ob einzelne Fachgeschäft oder Handelskette – aussehen?
Hiermit erfolgt Einladung zum
Webinar “Internet für stationäre Ladengeschäfte – Kunden gewinnen und binden”
am 16.04.2010 um 11:00 Uhr, ca. 30 Minuten
Teilnahme kostenfrei (nur Telefongebühren 14 ct/min)
Direkt zur Anmeldung bei der Marketingbörse
Ich freue mich über zahlreiche Teilnahme und stehe ansonsten gerne auch für individuelle Beratungen persönlich zur Verfügung.
Ein Schuhhändler macht uns vor, wie man sich Schritt für Schritt vom Ladengeschäft hin zum Multi-Channel-Anbieter entwickelt und sinnvoll mit den Onlinemedien umgeht.
Die Unternehmensgruppe Görtz wird bereits 1875 in Hamburg als Herren-Schuhfachgeschäft gegründet und wird über die Jahre zu einem Filialbetrieb mit heute über 200 Filialen in mehreren Ländern.
Beim Blick auf das Onlinemarketing ist erst einmal auffällig, dass Görtz zwar ab 1996 mit einer Website im Internet vertreten ist, aber erst 2003 einen eigenständigen Webshop eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt ist der Hype zur Jahrtausendwende schon längst vorbei und das Internet nicht unbedingt das zentrale Thema im Marketing. Viele andere sind mehrere Jahre vorher schon in den E-Commerce eingestiegen.
Dieser “späte” Einstieg passt aber zur scheinbaren Strategie, die Görtz seine Erfolge über Jahre bescheert:
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Tags: Informationsarchitektur, mobile Website, Texte, WebDesign